DKB Immobilien Ag

  • Corporate Design
  • Gestaltung Medien
  • Redaktion und Fotografie

Die DKB Immobilien AG war ein Unternehmen der Deutschen Kreditbank AG (DKB). Zu der Holding gehörten 19 regionale und überregionale Gesellschaften in den östlichen Bundesländern und in Bayern. Das Kerngeschäft bestand in der Verwaltung von mehr als 47.000 Mietwohnungen.

Damit war das Unternehmen eines der größten überregional tätigen Unternehmen der Branche in Deutschland. Die Unternehmens­strategie beinhaltete die Wahrung wichtiger Unternehmenswerte, Normen und Sozialstandards, festgeschrieben in einer „Sozialcharta“.

Um einerseits die Aufgabe einer freundlichen Kundenkommunikation und anderseits die Anforderungen als Teil eines Konzerns im Finanzbereich zu erfüllen, entwickelten wir ein eigenständiges Corporate Design. Wichtig war ein klarer visueller Bezug zum Mutterkonzern.

Um einerseits die Aufgabe einer freundlichen Kundenkommunikation und anderseits die Anforderungen als Teil eines Konzerns im Finanzbereich zu erfüllen, entwickelten wir ein eigenständiges Corporate Design. Wichtig war ein klarer visueller Bezug zum Mutterkonzern. Mit einer Dachmarkenstrategie und einfachen systematischen Prinzipien konnten die Regionalgesellschaften eigenständig für die einzelnen Standorte Medien erstellen. Die Bildwelt wurde von authentischen Bildern der Mieter bestimmt und stärkte somit die Bindung mit dem Unternehmen. Darüber hinaus waren wir fast 10 Jahre für die Konzeption und Gestaltung der wichtigsten Medien der Holding verantwortlich.

Das Unternehmen ging im Jahr 2012 in der TAG Immobilien AG auf.

Foto: Dirk Deckbar

Foto: Dirk Deckbar

Zech Ruth Blasius

  • Corporate Design
  • Gestaltung von Medien
  • Fotografie

Das Unternehmen Zech Ruth Blasius besteht seit mehr als 70 Jahren. Es bietet seinen Kunden Vermessungsarbeiten bei der Umsetzung anspruchsvoller Bauprojekte. Private, öffentliche und gewerbliche Bauherren sowie Architekten und Bauträger werden von Zech Ruth Blasius bei ihren Bauvorhaben begleitet. Weitere Leistungen sind Gutachten zur Wertermittlung für Immobilien und Beratung bei Bauvorhaben.

Weissbunt entwickelte das Erscheinungsbild, das vor allem auf die Visualisierung von Professio­­­na­lität und der langjährigen Tradition setzt. Dafür wurden an authentischen Locations Foto-Shootings mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durch­geführt. Auf Basis großzügiger Bilder wurde dann die Entwicklung der Internetseiten umgesetzt. Zur besseren Orientierung wurde bei der Navigation zudem ein System von Piktogrammen gestaltet, die die Projekte entsprechend der verschiedenen Tätigkeiten des Vermessungsbüros bündeln. Neben einem neuen Farbklima und einer eigenen Typografie wurde ein neues Logo gestaltet.

Klett Verlag

  • Designkonzepte
  • Gestaltung Produktreihen
  • Gestaltung Icons

Der Klett Verlag ist der größte und einer der ältesten Verlage für Schulbücher und Unterrichtsmaterialien in Deutschland. Er hat eine klar definierte Dachmarke und  konzentriert sich in der Kommunikation auf zahlreiche unterschiedliche Produkte und Einzelmärkte.

Aus diesem Grund hat das Unternehmen für jede Produktreihe ein eigenes, zielgruppenorientiertes Designkonzept. Im Fokus stehen dabei vor allem die Lehrer, die entscheiden, welche Materialien im Unterricht eingesetzt werden.

Für den Klett Verlag erarbeitete Weissbunt Konzepte für eine Vielzahl von Produktfamilien auf verschiedenen Ebenen – von der Gestaltung der Produktmarke, der Definition von Informationsebenen, der Festlegung von Kriterien für die Bildsprache bis zur Schaffung von Symbolen oder Maskottchen zur Identifikation mit den Produkten. Alle Ergebnisse sind skalierbar und lassen sich auf alle Publikationen und Materialien einer Produktfamilie anwenden. Die Konzepte werden von zahlreichen Agenturen und Verlagsherstellern angewendet.

Bundesrat

  • Corporate Design
  • Designkonzepte
  • Veranstaltungsdesign

weissbunt arbeitet in Kooperation mit der Agentur EYES-OPEN für den Bundesrat. Schwerpunkte unserer Tätigkeit sind dabei die Entwicklung der Grundelemente des Erscheinungsbildes und zahlreicher Designkonzepte für Veranstaltungen und Medien.

Die Richtlinien für das Corporate Design Regeln enthalten wichtige Regeln für die Kommunikation des Hauses.  Über den Adler als Zeichen für die offizielle Kommunikation des Verfassungsorgans hinaus wurde ein Signets für die öffentliche Kommunikation geschaffen.

Für unsere Kompetenz bei der Entwicklung von Designkonzepten zeigen wir vier Projekte: 1. eine Plakatserie, die aus Anlass des Mauerfalls vor dem Gebäude installiert wurde, 2. ein Veranstaltungskonzept für eine „Bismarck-Matinee“, die aus Anlass des 110-jährigen Bestehens des Preussischen Herrenhauses mit einem Kulturprogramm stattfand, 3. das Gestaltungskonzept für ein Malbuch, dass Kindern spielerisch und bunt Institutionen und Funktionsweisen der Demokratie vermittelt und 4. das Konzept für eine Publikation des Bundesrates in Print und als ePaper online zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft.

Foto: Peter Adamik

Deutscher Musikrat

  • Designkonzept
  • Gestaltung Medien
  • Redaktion

Das Bundesjugendorchester wurde zur Förderung des Nachwuchses in der Musik geschaffen. Es ist ein Projekt des Deutschen Musikrats, dem nationalen Dachverband für Musik in Deutschland. Jungen Musikerinnen und Musikern wird die Chance geboten, mit erfahrenen Dozenten und Dirigenten erste Erfahrungen in der Praxis auf weltweiten Tourneen zu sammeln. Gefördert wird der Deutsche Musikrat von der Bundesregierung, der Stadt Bonn und Sponsoren aus Industrie und Medien.

Weissbunt entwickelte ein Konzept für die Gestaltung der Medien. Es überträgt die starke Wiedererkennbarkeit des Orchesters mit der Freude junger Menschen am Musizieren in eine prägnante visuelle Sprache. Der Charakter feiner und kreativer Illustrationen zu den Inhalten der Musik verbindet sich hier mit dem Anspruch einer Institution, die auf höchster Ebene mit dem Bundespräsidenten als Schirmherrn und namhaften Unterstützern aus der Wirtschaft auftritt. Auf starre Elemente wurde bei saisonalen Medien zugunsten einer immer wieder neuen und lebendigen visuellen Sprache verzichtet.